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Kunterbunte Kultur

Begrüßung

Willkommen auf meiner Seite mit einem kunterbunten Mix an Themen, aber am besten ihr lest selbst!

Viel Spaß!

Und es gibt noch etwas Neues! Schaut mal in das allgemeines Allerlei!

9.1.08 18:40


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Filmtipp - St. Jacques ... Pligern auf Französisch-Ein Film von Coline Serreau

 

Wie kommt man dazu eine Pilgerfahrt nach Santiago de Compostelo zu machen? – Sicherlich  würden die meisten Menschen sagen, dass man dies aus seinem Glauben heraus tut oder vielleicht auch zur Selbstfindung.

Ja, das sind wohl die häufigsten Gründe, so aber nicht für das spezielle Geschwister-Trio, das sich so überhaupt nicht leiden kann. Die Pilgerfahrt treten sie nur an, um an das Erbe ihrer Mutter zu gelangen, die genau wusste, was sie mit der Klausel „ Pilgerfahrt“ in ihrem Testament bezweckte.

Also machen sich die Drei auf, um mit sechs weiteren Personen die Reise zu machen.

Für die Einen ist es das Geld, für die Anderen eine überwundene Krankheit oder auch das Lesen –Lernen, das Abitur oder die Liebe, weshalb sie die Pilgerfahrt machen. So treffen auf dieser Reise unterschiedliche Charaktere mit den verschiedensten Beweggründen aufeinander. Ganz klar, dass da Konflikte vorprogrammiert sind.

Die Pilger geraten an ihre Grenzen und dabei spielt das „sinnlose“ Laufen keine unwesentliche Rolle. Das Bewältigen bzw. Scheitern der extremen Situationen schafft Sympathie für die Figuren und zwingt den Zuschauer trotz tragischem Hintergrund zum Lachen.

Der Weg ist das Ziel und dieses Sprichwort erfahren die Wanderer am eigenen Leib. Auch für den Zuschauer wird dieser Weg mit wunderbaren Momentaufnahmen von Natur und Menschen in Szene gesetzt.

Wie die Figuren die Pilgerreise überstehen und ob sie ihr Leben in den Griff bekommen........... „Geht doch selbst ins Kino und lasst euch verzaubern!“

 Danke Idda fürs Co-Writing!

 

15.5.08 23:38


MAL ETWAS ANDERES?!

Max Raabe ein Musiker aus Berlin, der mit dem Lied "Kein Schwein ruft mich an bekannt wurde. Er hat eine klassische Gesangsausbildung und ist regelmäßig mit seinem Palast Orchester auf Tour.

Wie auch hier in diesem Video zu sehen, mit einer sehr interessanten und groovigen Interpretation von Tom Jones' Sexbomb.

29.4.08 14:35


Die Iren außer Rand und Band


 

Am 17. März ist es wieder soweit. Die grüne Insel wird noch grüner leuchten als sonst, denn in Irland und nicht nur dort, sondern weltweit feiern die Iren den „St. Patrick´s day“.

Dieser Tag ist dem Nationalheiligen der Iren gewidmet: St. Patrick. Er stammt ursprünglich aus Wales und war der erste christliche Missionar in Irland. Er beeinflusste Irland nicht nur hinsichtlich seiner Religion, sonder kümmerte sich auch um die Bildung der Iren. Außerdem wurde durch ihn das Kleeblatt zum irischen Symbol. Er erklärte anhand des Kleeblatts die Dreieinigkeit Gottes. Und jeder den es auf die grünen Insel verschlägt wird  ihm kaum aus dem Weg gehen können.

Am 17. März 461n.Chr. ist er gestorben, aber die Iren feiern ihn bis heute. Obwohl der Festtag in die Fastenzeit fällt, gehen in Dublin beispielsweise, die Feierlichkeiten vom 13. – 17 März. Nun gut man hat ihnen eine Fastenpause zugesagt.

Am letzten Tag gibt es große Paraden (Dublin, New York, Boston), die meist ein Thema zu Grunde liegen haben und das bunte Treiben ist herrlich anzuschauen. Es erinnert ein bisschen an unsere Karnevalszeit, wo sich die großen Festwagen z. B. durch die Kölner Innenstadt schieben, nur das die dominierende Farbe in Irland grün ist. Teilweise werden sogar die Flüsse und das Guinness extra für diesen Tag eingefärbt. Ja, ja das Inselvölkchen ist schon etwas Besonderes.

Und so wird auch der diesjährige St. Patrick´s day ganz im Sinne der Farbe Grün stehen und dass wird nicht nur klamottentechnisch, sondern auch in den Gesichtern der Leute zu sehen sein, wenn es ihnen nach ein Paar Guinness zu viel den Magen umdreht.

In diesem Sinne: Happy St. Patrick´s day!! 

14.3.08 14:52


Filmtipp: Vorne ist verdammt weit weg

BMW will wieder Stellen abbauen. Also Leute auf die Straße setzen. Wie viele es sein werden ist noch unklar, aber eins ist sicher: Es wird eine Personal – Maßnahme geben. Ob wir nun wollen oder nicht.

Diese Rationalisierungsmaßnahmen sind fast schon alltäglich bei uns geworden.

Und genau um dieses Thema geht es in dem Film „Vorne ist verdammt weit weg“ mit Frank Markus Barwasser, bei vielen auch besser bekannt als Erwin Pelzig.

Diese Figur des Erwin Pelzig ist auch die Hauptfigur in diesem Film.

Der Nachbar Erwins, Griesmeyer ist Chauffeur und kann, weil er einen Unfall hatte, an dem Pelzig nicht ganz unschuldig ist seinen Job für eine längere Zeit nicht mehr antreten. Wegen seinem schlechten Gewissen übernimmt Pelzig den Job und gerät dabei in die Welt des Geschäftsführers Briger. Briger ist Vorstandvorsitzender und Chef eines Werkes in Deutschland, das Einkaufswagen herstellt und dieses Werk soll rationalisiert werden. Und wie wir alle wissen, wenn es darum geht zusparen, spart man zuerst bei den Arbeitskräften. Die Firma soll an ausländische Investoren gehen, nebenbei in der Mongolei wieder aufgebaut werden und alles soll so passieren, dass der Chef der Firma, Briger Nichts mitbekommt. Pelzig sieht den Arbeitsplatz seines Nachbarn sich in Luft auflösen. Nun ist es an der Zeit für Pelzig zuhandeln für seinen Nachbarn und den Standort Deutschland, dabei Hilft ihm Chantal die Edelhure, die seinem Chef ab und an begleitet.............

Mit ganz einfallsreichem Witz und viel Wahrheit wird das Problem der Rationalisierung, um des Profitwillens erzählt, von einem Franken, der es einfach nicht hinnehmen will, dass die Firma verlagert wird und vor allem, dass des Nachbars Arbeitsstelle als Chauffeur abgebaut wird.

Ob es Pelzig schafft das Unternehmen „zuretten“ und die Arbeitsplätze zu sichern seht selbst, aber eins ist auf alle Fälle klar: „Vorne ist verdammt weit, wenn man ganz hinten steht!“

28.2.08 22:08





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