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Filmtipp: Vorne ist verdammt weit weg

BMW will wieder Stellen abbauen. Also Leute auf die Straße setzen. Wie viele es sein werden ist noch unklar, aber eins ist sicher: Es wird eine Personal – Maßnahme geben. Ob wir nun wollen oder nicht.

Diese Rationalisierungsmaßnahmen sind fast schon alltäglich bei uns geworden.

Und genau um dieses Thema geht es in dem Film „Vorne ist verdammt weit weg“ mit Frank Markus Barwasser, bei vielen auch besser bekannt als Erwin Pelzig.

Diese Figur des Erwin Pelzig ist auch die Hauptfigur in diesem Film.

Der Nachbar Erwins, Griesmeyer ist Chauffeur und kann, weil er einen Unfall hatte, an dem Pelzig nicht ganz unschuldig ist seinen Job für eine längere Zeit nicht mehr antreten. Wegen seinem schlechten Gewissen übernimmt Pelzig den Job und gerät dabei in die Welt des Geschäftsführers Briger. Briger ist Vorstandvorsitzender und Chef eines Werkes in Deutschland, das Einkaufswagen herstellt und dieses Werk soll rationalisiert werden. Und wie wir alle wissen, wenn es darum geht zusparen, spart man zuerst bei den Arbeitskräften. Die Firma soll an ausländische Investoren gehen, nebenbei in der Mongolei wieder aufgebaut werden und alles soll so passieren, dass der Chef der Firma, Briger Nichts mitbekommt. Pelzig sieht den Arbeitsplatz seines Nachbarn sich in Luft auflösen. Nun ist es an der Zeit für Pelzig zuhandeln für seinen Nachbarn und den Standort Deutschland, dabei Hilft ihm Chantal die Edelhure, die seinem Chef ab und an begleitet.............

Mit ganz einfallsreichem Witz und viel Wahrheit wird das Problem der Rationalisierung, um des Profitwillens erzählt, von einem Franken, der es einfach nicht hinnehmen will, dass die Firma verlagert wird und vor allem, dass des Nachbars Arbeitsstelle als Chauffeur abgebaut wird.

Ob es Pelzig schafft das Unternehmen „zuretten“ und die Arbeitsplätze zu sichern seht selbst, aber eins ist auf alle Fälle klar: „Vorne ist verdammt weit, wenn man ganz hinten steht!“

28.2.08 22:08


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