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Ich bin arm, aber reich an Worten!

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Die Iren außer Rand und Band


 

Am 17. März ist es wieder soweit. Die grüne Insel wird noch grüner leuchten als sonst, denn in Irland und nicht nur dort, sondern weltweit feiern die Iren den „St. Patrick´s day“.

Dieser Tag ist dem Nationalheiligen der Iren gewidmet: St. Patrick. Er stammt ursprünglich aus Wales und war der erste christliche Missionar in Irland. Er beeinflusste Irland nicht nur hinsichtlich seiner Religion, sonder kümmerte sich auch um die Bildung der Iren. Außerdem wurde durch ihn das Kleeblatt zum irischen Symbol. Er erklärte anhand des Kleeblatts die Dreieinigkeit Gottes. Und jeder den es auf die grünen Insel verschlägt wird  ihm kaum aus dem Weg gehen können.

Am 17. März 461n.Chr. ist er gestorben, aber die Iren feiern ihn bis heute. Obwohl der Festtag in die Fastenzeit fällt, gehen in Dublin beispielsweise, die Feierlichkeiten vom 13. – 17 März. Nun gut man hat ihnen eine Fastenpause zugesagt.

Am letzten Tag gibt es große Paraden (Dublin, New York, Boston), die meist ein Thema zu Grunde liegen haben und das bunte Treiben ist herrlich anzuschauen. Es erinnert ein bisschen an unsere Karnevalszeit, wo sich die großen Festwagen z. B. durch die Kölner Innenstadt schieben, nur das die dominierende Farbe in Irland grün ist. Teilweise werden sogar die Flüsse und das Guinness extra für diesen Tag eingefärbt. Ja, ja das Inselvölkchen ist schon etwas Besonderes.

Und so wird auch der diesjährige St. Patrick´s day ganz im Sinne der Farbe Grün stehen und dass wird nicht nur klamottentechnisch, sondern auch in den Gesichtern der Leute zu sehen sein, wenn es ihnen nach ein Paar Guinness zu viel den Magen umdreht.

In diesem Sinne: Happy St. Patrick´s day!! 

14.3.08 14:52


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Filmtipp: Vorne ist verdammt weit weg

BMW will wieder Stellen abbauen. Also Leute auf die Straße setzen. Wie viele es sein werden ist noch unklar, aber eins ist sicher: Es wird eine Personal – Maßnahme geben. Ob wir nun wollen oder nicht.

Diese Rationalisierungsmaßnahmen sind fast schon alltäglich bei uns geworden.

Und genau um dieses Thema geht es in dem Film „Vorne ist verdammt weit weg“ mit Frank Markus Barwasser, bei vielen auch besser bekannt als Erwin Pelzig.

Diese Figur des Erwin Pelzig ist auch die Hauptfigur in diesem Film.

Der Nachbar Erwins, Griesmeyer ist Chauffeur und kann, weil er einen Unfall hatte, an dem Pelzig nicht ganz unschuldig ist seinen Job für eine längere Zeit nicht mehr antreten. Wegen seinem schlechten Gewissen übernimmt Pelzig den Job und gerät dabei in die Welt des Geschäftsführers Briger. Briger ist Vorstandvorsitzender und Chef eines Werkes in Deutschland, das Einkaufswagen herstellt und dieses Werk soll rationalisiert werden. Und wie wir alle wissen, wenn es darum geht zusparen, spart man zuerst bei den Arbeitskräften. Die Firma soll an ausländische Investoren gehen, nebenbei in der Mongolei wieder aufgebaut werden und alles soll so passieren, dass der Chef der Firma, Briger Nichts mitbekommt. Pelzig sieht den Arbeitsplatz seines Nachbarn sich in Luft auflösen. Nun ist es an der Zeit für Pelzig zuhandeln für seinen Nachbarn und den Standort Deutschland, dabei Hilft ihm Chantal die Edelhure, die seinem Chef ab und an begleitet.............

Mit ganz einfallsreichem Witz und viel Wahrheit wird das Problem der Rationalisierung, um des Profitwillens erzählt, von einem Franken, der es einfach nicht hinnehmen will, dass die Firma verlagert wird und vor allem, dass des Nachbars Arbeitsstelle als Chauffeur abgebaut wird.

Ob es Pelzig schafft das Unternehmen „zuretten“ und die Arbeitsplätze zu sichern seht selbst, aber eins ist auf alle Fälle klar: „Vorne ist verdammt weit, wenn man ganz hinten steht!“

28.2.08 22:08


Der Dekalog, ist er noch aktuell?
 
 

In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Wirtschaftliche Ausbeutung, zunehmende Gewalt in jeglicher Form, es wird gelogen und im Namen Gottes Kriege angefangen.

Sind dies nicht alles Gründe sich an die 10 Gebote  zu halten?

Sicherlich ist der  Dekalog schon sehr alt und da drängt sich die Frage auf, ob er heute überhaupt noch gültig sein kann.

Der Dekalog entstand ca. 1200 v. Chr.. Er war, aber nicht einfach da, sondern hat sich über Jahrzehnte entwickelt. Vor dem Dekalog, den wir heute kennen, gab es noch einige Vorformen: z.B. den sichemitischen Dodekalog, eine altertümliche Fluchreihe[1] oder eine Zwölferreihe[2], die den heutigen 10 Geboten schon sehr nahe kommen.

Und so sieht der heutige Dekalog aus:

Ich bin der Herr dein Gott.

  1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
  2. Du sollst den Namen des Herrn nicht verunehren.
  3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
  4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht ehebrechen.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst nicht lügen.
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.
 

Wenn nun jeder Mensch versuchen würde die Gebote einzuhalten, hätten wir so manches Problem nicht auf der Erde. Sicherlich würde die Atheisten den Einwand bringen „ daran sollen sich mal nur die halten, die auch an Gott glauben. Zugegeben, die ersten drei Gebote regeln das Verhalten der Menschen gegenüber Gott, aber dann bleiben immer noch Gebot vier bis zehn übrig, an die man sich halten kann, auch wenn man nicht gläubig ist.

 

Wie oben schon erwähnt wurde: “Ist der Dekalog überhaupt noch aktuell?“. Das er noch aktuell ist, zeigt sich an vielen Beispielen. Auf zwei möchte ich näher eingehen.

Zunächst einmal am 5. Gebot „Du soll nicht töten.“ Ganz klar es verbietet den direkten Mord, denn schließlich hat jeder Mensch das Recht auf Leben. Aber hinter diesem Gebot steckt noch viel mehr. Nämlich auch die körperliche Unversehrtheit eines jeden Menschen. Somit schließt das Gebot auch Vergewaltigung, Folter, Terrorismus Entführung und Abtreibung mit ein, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Und sehen Sie sich in der Welt doch um: Die Abtreibungen nehmen zu, aber auch der Terrorismus. Und leben wir in einem friedlichen Miteinender ?

 

 Als zweites Beispiel wäre das 7. Gebot zu nennen. Auch hier liegt es scheinbar auf der Hand, was es verbietet. Diebstahl. Doch betrachtet man auch dieses Gebot näher kommen noch ganz andere Dinge zum Vorschein. Es bedeutet zum einem, dass man sich an Verträge hält, die man gegeben oder abgeschlossen hat. Zum anderen bedeutet es auch, einen maßvolleren und verantwortungsbewussten Umgang mit den Schätzen der Erde, wie z.B. Wasser.

Außerdem bezieht sich das Gebot auch auf moderne gesellschaftliche Probleme, wie Zahlung von ungerechten Löhnen; Spekulationen mit dem Wert von Gütern, um aus dem Schaden anderer Gewinn zu ziehen; Fälschung von Schecks und Rechnungen; Steuerhinterziehung; Betrug im Handel; Ausbeutung von Ländern usw..

Früher hatten wir die Kolonialherrscher, heute haben wir die multinationalen Konzerne die Kapital aus den „Schwächeren“ gewinnen. Und wir haben die Niedriglöhne im ostasiatischen Raum.

 

Diese Beispiele zeigen ganz klar, dass die 10 Gebote nicht eingestaubt und veraltet sind. Zeigt es nicht, dass wir in unserer Welt Regeln brauchen, damit das Leben in friedlichen Bahnen verlaufen kann?

Sicher gibt es Leute, die sagen, dass man in seiner Freiheit eingeschränkt wird. Doch sind diese Regeln nicht eher eine Bereicherung in unsrem Leben, in unsrer Gesellschaft, um einen verantwortungsbewussten Umgang miteinender zu gewährleisten? 

 Wir sollten es zumindest versuchen.



[1] Nachzulesen in der Bibel Deut. 27, 15

[2] Nachzulesen in der Bibel Lev. 19, 11

7.1.08 18:06


Eigentlich hast Du Recht !

Und Du fragst mich, was ich mache?

Ich warte. Warte.

- Auf was?

Auf das Leben.

- Aber Du lebst doch schon. Jeden Tag. Jeden Tag Menschen. Jeden Tag Gefühle, wie Wut, Trauer, Freude. Jeden Tag der Wille etwas zu erreichen, zu ändern. Jeden Tag zeigt sich das Leben in seinen unterschiedlichsten Facetten. Du musst dem Leben entgegengehen und es bei der Hand fassen.

Eigentlich hast Du Recht. Ich werde Ihm entgegengehen und es bei der Hand nehmen.

15.12.07 19:44


Freund und Feind oder der Mann auf der Bank

 

Ich stehe hier auf einem öffentlichen Platz. Über den Platz laufen Leute. Manche geschäftig mit Aktentasche, andere wiederum tragen große Einkaufstüten und schlendern ganz gemächlich an mir vorbei. Einige sitzen auch auf Bänken, die verstreut auf dem Platz herumstehen und genießen die erste Frühjahrssonne, die hoch am Himmel steht und alles aus seinen dunklen Löchern hervorlockt. Zwischen dem mehr oder weniger wichtigen Geschäftigkeiten, fällt mein Blick auf eine Bank, die mitten auf dem Platz steht. Dort sitzt ein Mann, er muss etwa um die Fünfzig sein, der die Menschen, die an seiner Bank vorüber gehen ganz genau beobachtet. Bei längeren betrachten bemerke ich, dass  dieser Mann ein Buch in den Händen hält in das er sich ab und zu Notizen macht. Es scheint mir so, als würde er etwas zu seinen Beobachtungen aufschreiben. Schreibt er vielleicht auch etwas über mich auf? Nach kurzem Zögern entschließe ich mich der Sache auf den Grund zu gehen und ich laufe zur Mitte des Platzes, um mich dort neben den besagten Mann zusetzen.

Erst mal sage ich nichts, sondern schiele verstohlen zu ihm herüber und ich versuche zuerkennen, was er in sein Buch schreibt. Da ich es nicht richtig erkennen kann, beschließe ich, ihn anzusprechen. Ich spreche ihn also mit einem Entschuldigung an und frage ihn, ob er mir nicht sagen könne, was er da in sein Buch schreibe. Als hätte ich ihn aus einem Gedanken gerissen, dreht er sich zu mir um und antwortet, dass er sich überlege was die Leute gemacht haben, bevor sie hier an ihm mit ihrer individuellen Art  vorbei laufen. Diese Überlegungen sagt er, schreibe er dann in sein Buch und aus diesen Aufzeichnungen entstehen dann Kurzgeschichten über die einzelnen Personen.

Und was habe er getan, bevor er auf den Platz kam, fragte ich mit einer Neugier, die kaum zu bremsen war. Bevor er hier auf den Platz kam, sei er durch ganz Europa gereist und er habe sich auf öffentliche Plätze gestellt, Menschen beobachtet und über diese habe er sich wiederum  Geschichten ausgedacht. Er sei in Barcelona, in Paris, in Oslo und in London, aber auch in Athen gewesen, bis er letztendlich wieder in seine Heimatstadt zurückgekehrt sei. Dies alles erzählt er mir, während wir dort auf der Bank sitzen und dann zeigt er auf zwei Punker, die in ihrer auffälligen Kluft an uns vorbei schlendern und meint, dass diese zwei Punker erst vor kurzem aufgestanden sein könnten ( man bedenke es sei schon Mittag) denn, den vorherigen Tag könnten sie mit einem Drogen- oder Alkoholexzess beendet haben oder sie haben nur gemütlich ein Bierchen am Bahnhof geschlürft. So oder so ähnlich käme er auf seine Geschichten inspiriert von Leuten die ihm begegnen, mit denen er aber nicht spreche.

Aber warum müsse er dafür auf öffentliche Plätze? Könne er seine Geschichten nicht einfach von zu Hause aus schreiben? will ich wissen. Da fing der Mann an zu lachen gerade so als müsse meine Unwissenheit, für die ich aber nichts konnte belacht werden, wobei aber im selben Moment sein Gesicht eine ernste Miene annahm und er meine Frage in sich hinein murmelte. Es gäbe nur einen einzigen Grund warum er das tue und dass, sei die Einsamkeit. Die Einsamkeit, sagte er sei sein längster Freund und Feind. Der Freund, den er suche. Der Feind, vor dem er fliehe, indem er Menschen sucht. Ja, sagte er es sei die Einsamkeit.

 
8.12.07 14:42


Globalisierung - Segen oder Fluch?

KUNTERBUNTES KABINETT
November 2007
Rubrik: Weltgeschehen
 

 
 
Globalisierung (weltweite Ausrichtung) ist nicht nur ein großes Wort, sondern auch ein großer Prozess, worauf schon das Wort „global“ hinweist.
Der Trend unserer heutigen Gesellschaft, mit all ihren Bestandteilen, wie Politik, Wirtschaft, dem alltäglichen Leben, geht immer mehr in „Richtung Weltweit“. Dennoch sollte man neben den positiven Aspekten auch die negativen Aspekte sehen. Hier soll versucht werden eine Gegenüberstellung aufzuzeigen.
Globalisierung bedeutet freien Handel mit allen Ländern der Welt. Wir können sowohl unsere eigenen Produkte in die Welt exportiere, als auch Güter aus entfernten Ländern importieren. Dieser Handel wird auch dadurch vereinfacht, dass man dies einfach per Mausklick im Internet kann.
Als weiteren Vorteil wäre zu nennen, dass wir mit allen Menschen verstreut über die ganze Welt sprechen oder schreiben können. Auch die weltweite Kommunikation wird durch das Internet begünstigt. So können wir mit dem Freund/ der Freundin in Australien oder dem Geschäftspartner in Asien in Kontakt treten ohne das es uns viel Mühe bereitet.
Desweiteren können Geldgeschäfte viel leichter abgewickelt werden und auch diesmal hilft hierbei das Internet. Das Geld kann vom einem Ende der Welt zum anderen transformiert werden.
Als letztes ist zu nennen, dass für die Globalisierung eine weltweite Politik nötig um weltweite Probleme zu lösen. Das bedeutet aber, dass viele Ideen vorhanden sind und dieses Ideenpotential kann genutzt werden um das globale Geschehen besser zugestalten. Auch kann diese Zusammenarbeit ermöglichen, dass die Menschen auf der ganzen Welt die gleichen Rechte haben, vor allem bezüglich den Menschenrechten, die für jeden Menschen gelten da sie vorstaatliche Gesetze sind, auch wenn viele Staaten sie ignorieren.
 
Nun sind die negativen Aspekte der weltweiten Ausrichtung zu nennen.
Erst einemal wird durch die Globalisierung das Stärken der eigenen Region vernachlässigt. Firmen wandern ab ins Ausland, wir importieren Güter, die wir auch selber herstellen könnten um nur zwei Beispiele zunennen.
Durch das Importieren sämtlicher Konsumgüter werden unnötige, zunehmend weltumspannende Transportwege zurückgelegt, die man sich auch sparen könnte. Zum Beispiel werden Krabben in der Nordsee gefangen, dann nach Nordafrika geschafft, um sie dort billig schählen zu lassen, um sie dann wieder nach Deutschland zu transportieren damit sie dann bei uns im Kühlregal zum Kauf angeboten werden. Wenn man sich den Transport nach Afrika spart, würde man nicht nur Arbeitsplätze in Deutschland schaffen, sondern auch die Umwelt schonen, da eine geringere CO2- Emission statt finden würde. Dieser Rückgang würde zur Verbesserung des globalen Klimas beitragen.
Als nächstes wäre zunennen, dass viele Länder ihre Standards erheblich zurück schrauben müssen, um auf dem weltweiten Markt überhaupt konkurrenzfähig zu sein. Das bedeutet nicht nur schlechte Arbeitsbedingungen, sondern auch,  dass die Umweltauflagen herunter gesetzt werden.
Des weiteren geht die kulturelle Vielfalt verloren, da sich die meisten Schwellen – und Entwicklungsländern am Westen orientieren. Also wird das Schulsystem oder westliche Verhaltensmuster übernommen. Es gibt weltweit die gleichen Konsumgüter, wie z.B. Mc Donald’s oder es wird der westliche Kleidungsstil übernommen. Die Uniformität nimmt immer mehr zu.
Schließlich darf, das erleichterte Vorgehen für Terroristen nicht unerwähnt bleiben. Durch die globale Verknüpfung aller Bereiche, haben es terroristische Strukturen leichter sich in der Welt zuetablieren oder zu äußern, denn Terroristen können die weltweiten Medien genauso nutzen wie jeder Ottonormalverbraucher.
 
Was also tun? Die Globalisierung bekämpfen? – Nein nicht bekämpfen – einschränken und kontrollieren.
Neben der Kontrolle der Globalisierung, sei es im Bereich der Wirtschaft oder der Transportwege, soll ganz klar die eigene Region gestärkt werden, um z. B. regionale Produkte zu fördern oder auch Firmen zu etablieren, die die ehemaligen  Importgüter produzieren. Natürlich können wir jetzt nicht anfangen Bananen anzubauen, aber wir können zumindest versuchen unnötige Transportwege zu vermeiden.
Dieser Ansatz sollte im Hinblick auf ein friedliches Zusammenleben geschehen.    
 
 
 
 
 
 
 
 
9.1.08 18:42


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